Private Internet Access im Test
Community-basierter VPN-Test auf Grundlage echter Reddit- & Twitter-Diskussionen
Private Internet Access (PIA) hat eine langjährige Fangemeinde und einen Ruf als solides "Alltags-VPN", mit dem man generell gut leben kann. Leute mögen, dass es erschwinglich ist, auf Windows, Androi...
Was die Community sagt
Private Internet Access (PIA) hat eine langjährige Fangemeinde und einen Ruf als solides "Alltags-VPN", mit dem man generell gut leben kann. Leute mögen, dass es erschwinglich ist, auf Windows, Android, macOS und Linux funktioniert und eine Erfolgsbilanz hat, no-logs-Behauptungen in realen Situationen zu untermauern. Es erhält auch viel Zuspruch von Leuten, die torrenten und Funktionen wie Port-Forwarding wollen.
Die größte Zurückhaltung ist Vertrauen: Es ist ein US-amerikanischer Dienst und gehört Kape, was manche Leute unwohl macht und viel Online-Diskussion entfacht. Auf praktischer Seite sagen manche, Geschwindigkeiten und Zuverlässigkeit seien nicht mehr so stark wie früher, und es gibt gelegentliche App-Eigenheiten – besonders auf macOS (Hintergrunddienstprobleme) und für Linux bei der Befehlszeile. Manche erwähnen auch Einrichtungsprobleme mit bestimmter Netzwerkhardware und das gelegentliche "es war mal toll, aber ich bin weitergewechselt"-Gefühl.
Stärken
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Generell einfach auf Windows und Android zu nutzen
- No-logs-Erfolgsbilanz, auf die Leute hinweisen
- Linux-Unterstützung (besonders mit der GUI-App)
- Port-Forwarding und Torrenting-freundliche Funktionen
Schwächen
- Eigentums- und Vertrauensbedenken (Kape)
- US-Gerichtsbarkeit macht manchen Leuten Sorgen
- Einige Berichte über langsamere Geschwindigkeiten oder schlechtere Zuverlässigkeit im Laufe der Zeit
- macOS-App/Daemon kann fehlerhaft sein
- Linux-Kommandozeilen-Erfahrung kann frustrierend sein
Zusammenfassung erstellt vor 4 Monaten aus 159 Community-Erwähnungen